Kapitel 52

Gespräche (Der lange Weg zur Weltherrschaft, Teil 6)

"Natürlich war ich unglaublich sauer auf Bonnie. Sie hatte die wichtigste, ungeschriebene Regel missachtet. Wage es niemals in einen Kampf zwischen Kim und mir einzugreifen! Doch so wütend ich auf sie war, bestrafen wollte ich sie nicht. Habe ich aber trotzdem. Und dass ich es nicht wollte, war gelogen."

Als Bonnie und ihr Mann am nächsten Morgen zum Training erschienen, erwartete Shego sie mit einem Putzeimer und einem Wischmop an ihrer Seite.
"Guten Morgen. Deine heutige Aufgabe wird es sein, die komplette Sporthalle zu wischen. Und wenn du damit fertig bist, wirst du sie nochmal wischen. Sie soll schließlich richtig sauber werden."
"Was!?!" rief ihr Bonnie empört entgegen. "Sehe ich aus wie eine Putze!? Soll das etwa irgend so eine komische Bestrafung sein, nur wegen dem, was gestern passiert ist?"
"Aber nein, wie kommst du denn darauf?" antwortete Shego mit einem falschen Lächeln. "Das ist, äh, der erste Schritt einer ultrageheimen Kampfsporttechnik, die nur den Besten der Besten gezeigt wird. Darum hat Junior auch heute frei. Er darf tun was immer er will, solange er nicht die Sporthalle betritt. Wie gesagt, die Technik ist geheim."

"Eigentlich wollte ich nur verhindern, dass sie Junior dazu bringt, die ganze Arbeit für sie zu machen."

Widerwillig nahm Bonnie den Mop an sich und stöhnte: "Gut, wenn es denn sein muss? Aber ich hoffe dass diese ultrageheime Kampftechnik es wert ist."
"Ganz sicher," antwortete Shego trocken.
Bonnie warf sich verzweifelt in Juniors Arme und seufzte: "Dann werde ich mich heute wohl wie eine gewöhnliche Putzfrau dem Dreck anderer Leute widmen müssen."
"Hab keine Sorge, meine Liebe," säuselte Junior. "Ich werde auf der Sonnenbank an dich denken."
"Ach, du bist so süß!"
"Du bist süßer!"
Während des unvermeidlich auf die Liebesschwüre folgenden Kusses, sah Shego genervt zur Decke und murmelte etwas sogar für sie unverständliches vor sich hin.

"Ich ließ Bonnie eine ganze Woche lang die Sporthalle wischen. Dann ging das normale Training weiter. Und wann immer sie mich auf diese ultrageheime Kampftechnik ansprach, versicherte ich ihr nur dass alles, was sie ab jetzt lernen würde, dazu gehörte. Das funktionierte einige Zeit lang ganz gut, doch während ich meinen Lehrling bestrafte, ohne dass sie es merkte, musste ich mich auch wieder um das Hauptanliegen meiner Organisation kümmern: Weltherrschaft."

Die fünf Computerfuzzies standen nebeneinander in einer Reihe in Shegos Büro. Jeder von ihnen war damit beschäftigt ängstlicher auszusehen, als die anderen. Sie wussten nicht genau was sie erwarten würde, aber ihnen war klar dass es nichts gutes sein könnte.
Schritte näherten sich zügig. Fluchtgedanken machten sich in den Köpfen der Anwesenden breit. Zu spät. Shego kam schon zur Tür herein.
Noch bevor sie mehr als zwei Schritte im Raum war fragte sie: "Also, was ist da schiefgelaufen? Ich bezahle euch dafür, damit ihr dafür sorgt dass Kim Possible mich nicht findet oder ich zumindest lange genug im Voraus bescheid weiss, wenn sie sich mir nähert. Also, was ist da schiefgelaufen?" Der zweite Computerfuzzie von links antwortete unbedacht: "Possibles Computerfuzzie ist wirklich gut. Also so wirklich, wirklich gut. Scheinbar hat der uns trotz unserer Vorkehrungen aufgespürt."
"Es liegt wohl ein Fehler in der Kommunikation vor," sagte Shego und verschränkte die Arme vor ihrem Körper. "Denn wie ich bereits erwähnt habe, solltet ihr verhindern, dass das passiert!"
"Aber...er ist wirklich, wirklich, wirklich gut!"
In einem normalen und wirklich absolut nicht verärgert klingendem Tonfall, antwortete sie: "Aber ihr seid doch auch wirklich gut. Zumindest hat man mir das gesagt, sonst hätte ich euch doch gar nicht eingestellt."
"Ja, aber..."
"Ja, ja, ja, er ist wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich gut, aber ihr seid zu fünft! Das muss doch auch zählen."
"Nun..."
Plötzlich explodierte Shego wie erwartet.
"Gut, dann seid ihr alle gefeuert! Hole ich mir eben noch bessere Computerfuzzies! Und am besten gleich zehn davon! Los, raus mit euch!" Sie schoss vor die Füße der soeben Gefeuerten einige Strahlen ab und rief ihnen noch hinterher als sie wegrannten: "Und vergesst nicht eure Ausweise beim Pförtner abzugeben! Den Inhalt eurer Schreibtische und Spinde schicken wir euch in den nächsten Tagen zu!"

"Aber eigentlich war es billiger einfach alles was ihnen gehörte auf einen Haufen zu legen und anzuzünden. Das gab vielleicht ein Feuerchen!"

Seufzend setzte sich Shego hinter ihren Schreibtisch. Sie nahm den Telefonhörer in die Hand und wählte *313.
"Personalbüro?" meldete sich eine Stimme am anderen Ende.
"Shego hier."
"Guten Tag, wie kann ich ihnen helfen?"
"Ich bräuchte ein paar neue Computerfuzzies."
"Was ist mit den Alten passiert? Ich will nicht neugierig sein. Ich muss das wissen, das gehört zu meinen Aufgaben hier."
"Habe sie gefeuert. Sorgen sie dafür, dass ihre Nachfolger mehr meinen Erwartungen entsprechen."
"Kein Problem. Bis wann brauchen sie sie?"
"Am besten wäre heute noch."
"Das ist etwas kurzfristig, aber ich werde alle Hebel in Bewegung setzen. Soll ich im Notfall welche kidnappen lassen?"
"Nein, nein, ich brauche freiwillige Mitarbeiter. Bei Gekidnappten kann man sich nie sicher sein, ob sie nicht doch versuchen, irgendwelche heimlichen Sabotageakte durchzuführen. Aber danke für das Angebot. Ich begrüße ihren Tatendrang."
"Nichts zu danken. Kann ich ihnen noch in irgendeiner Form weiterhelfen?"
"Nein, das war es für den Moment."
"Dann wünsche ich ihnen noch einen wunderschönen Tag."
Ohne ihrem Gesprächspartner irgendetwas zurück zu wünschen, legte Shego den Hörer auf und machte mit ihrem Stuhl eine 180° Drehung zum riesigen Panoramafenster hinter ihr. Es war noch ziemlich früh am Vormittag. Die Sonne stand noch nicht ganz hoch am Himmel und zauberte ein eindrucksvolles Spiel aus Licht und Schatten über die Berglandschaft.
"Eigentlich gehört mir das alles ja schon. Ich muss es nur noch offiziell machen," dachte Shego laut und verließ ihr Büro, um ein paar Gespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen.
Um sich während der langen Fahrt mit dem Fahrstuhl nicht zu Tode zu langweilen, nutzte sie die Zeit für etwas körperliche Ertüchtigung.

"Auch wenn ich als Chef tun konnte was immer ich wollte, blieb mir oft viel zu wenig Zeit fürs tägliche Training. Wann immer ich also ein paar Minuten Zeit hatte, versuchte ich wenigstens ein bisschen zu trainieren."

Gerade hatte sie, im Zuge des trotz ihres fortgeschrittenen Alters sehr elegant ausgeführten Stretchings, ihr rechtes Bein hinter ihren Kopf gelegt, da hielt der Fahrstuhl in der 31. Etage an.
Die Tür öffnete sich und Tyler betrat mit einem lapidaren "Hey Mama" den Fahrstuhl. Etwas zögerlich folgte ihm eine ganz in schwarz gekleidete, junge Frau, mit 12 Piercings im Gesicht. Jeweils drei in ihren Ohren, eins in der Nase, zwei in ihrer rechten Augenbraue, zwei in der Unter- und eins in der Oberlippe.
"Das ist jetzt vielleicht ein ungünstiger Zeitpunkt," sagte Tyler, "aber da ich dich gerade ohnehin hier treffe, möchte ich dir gerne Miranda vorstellen. Meine...Freundin."
Immer noch ein Bein hinter dem Kopf habend, beäugte Shego Miranda schnell, aber gründlich und reichte ihr schließlich die Hand.
"Angenehm."
Miranda schüttelte mit einem freundlichen Lächeln ihre Hand.
"Gleichfalls. Ich habe schon viel von ihnen gehört."
"Ich noch nicht." Shego wandte sich an ihren Sohn. "Du bringst also einfach irgendwelche Mädchen in unser geheimes Hauptquartier?" Sie wandte sich wieder an Miranda. "Ist nicht persönlich gemeint."
"Kein Problem," antwortete Miranda immer noch freundlich lächelnd.
"Für wie leichtsinnig hältst du mich? Ihr Vater hat sie hierher gebracht. Er ist einer von Motor Eds Assistenten."
"Keine Sorge, ich bin verschwiegen," sagte Miranda. "Und ausserdem, wenn ich irgendjemandem hiervon erzählen würde, wäre das ja nicht nur ein Verrat ihnen, sondern auch meinem Vater und meinem neuen Freund gegenüber."
"Ich vertraue dir trotzdem nicht. Ist aber nicht persönlich. Mein Vertrauen muss man sich verdienen."
"Das verstehe ich natürlich."
Der Lift erreichte Shegos gewünschtes Ziel, die 17. Etage.
"Miranda und ich fahren in die Stadt runter. Sollen wir dir etwas mitbringen?" fragte Tyler höflich.
"Nein danke."
Miranda verabschiedete sich immer noch unglaublich freundlich lächelnd. "War nett sie kennenzulernen. Sehr beeindruckend, was sie da mit ihrem Bein anstellen. Ich kann so etwas nicht."
Jetzt bemerkte Shego, dass sie immer noch ihr Bein hinter dem Kopf hielt. Sie beschloss aber, es noch einige Sekunden dort zu lassen, damit es so aussehen würde, als wäre es Absicht gewesen.
"Danke. Alles Übungssache. Viel Spaß, Tyler!"
Während sie ihr Bein wieder auf den Boden stellte und den Fahrstuhl mit dem glücklich aussehenden Pärchen verließ, hatte Shego nur einen Gedanken: "Zum Glück ist es kein Cheerleader."
Am Ende des Flures befand sich Dr. Drakkens Labor. Wie üblich betrat Shego es ohne anzuklopfen.
"Hey, Dr. D., was machst du denn da schönes?"
Drakken ließ vor Schreck fast seinen Schraubendreher fallen.
"Ich arbeite. So wie immer."
"Auch wenn 'so wie immer' eine faustdicke Lüge ist, wüsste ich gerne, woran du arbeitest. Sieht aus wie ein Staubsauger. Sag mir bitte nicht, du arbeitest an einem Staubsauger des Verderbens."
"Nein, ich arbeite nicht an einem Staubsauger des Verderbens. Aber ich muss zugeben, dass mir diese Idee sehr gefällt."
"War ja klar. Also, woran arbeitest du?"
"An...meinstaubsaugmurmelmurmelbrummelbrumm."
"Du reparierst deinen Staubsauger, weil eine Schraube, die du versehentlich aufgesaugt hast, nun das Gebläse blockiert?"
Drakken sah verschämt auf den Boden und antwortete: "Ja."

"Über die Jahre hinweg bekam ich Übung darin, das nervöse Gemurmel anderer Leute zu entziffern."

"Ich weiss, du hasst es Geld auszugeben, aber vielleicht solltest du dir einfach mal einen Staubsauger kaufen, der nicht gleich bei jeder Kleinigkeit seine Tätigkeit einstellt. Eine Schraube? Wirklich? Das ist ja so etwas von 1986!"
"Warum bist du nochmal genau hier?"
Shego bäumte sich in gespieltem Zorn vor dem Doktor auf.
"Weil ich als deine Vorgesetzte keinen Grund brauche und mich vor niemandem für meine Anwesenheit rechtfertigen muss." Sie zog einen hinter ihr stehenden Hocker zu sich heran und setzte sich seufzend hin. "Und weil ich keine Ahnung habe was da eigentlich schief läuft."
"Die Welt zu erobern ist nicht so einfach, wie du es dir vorgestellt hast, oder?"
"Nein, leider nicht. Aber das schadenfrohe Grinsen verbitte ich mir."
"Ich grinse nicht. Und schon gar nicht schadenfroh," sagte Drakken und versuchte sein schadenfrohes Grinsen dadurch zu verstecken, dass er so unauffällig wie möglich auf den Boden sah. "Aber um ehrlich zu sein ist das Versagen ein Teil des Spaßes."
Erschrocken sah Shego Drakken an.
"Spaß, sagst du? Ich habe dich niemals lachen sehen, wenn die Polizei dich schon wieder abgeführt hatte. Du hast das eine oder andere mal geweint, aber ich glaube nicht, dass das Lachtränen waren."
"Ich habe nie geweint! Vielleicht habe ich manchmal geschwitzt und du hast dann die Schweisstropfen für Tränen gehalten."
"Nein, ich bin mir ziemlich sicher, dass es Tränen waren. Es sei denn, du hast die Angewohnheit, hin und wieder beim schwitzen zu schluchzen."
"Shego, ich habe das Gefühl, du versuchst mit aller Gewalt das eigentliche Thema zu wechseln."
"Im Moment wechselst du gerade das Thema."
"Wenn du nicht über das sprechen willst, weshalb du hergekommen bist, werde ich mich jetzt einfach wieder umdrehen und meinen Staubsauger reparieren. Guten Tag."
"Nein, warte." Sie stand auf und verließ das Labor. "Ich bin schon weg."

"Trotz all dem, was Drakken und ich gemeinsam durchgemacht hatten, fiel es mir schwer mit ihm über dieses Thema zu sprechen. Was vermutlich daran lag, dass das, was wir zusammen durchgemacht hatten, meistens darin endete, dass er versagte und ich mich über ihn lustig machte. Und jetzt, da ich in seinen Schuhen steckte, wusste ich nicht wie er reagieren würde. Er konnte manchmal sehr kindisch sein."

Kurze Zeit später stand Shego vor Quints Quartier.
"Wer ist da!?" fragte dessen Bewohnerin durch die Sprechanlage.
"Ich bin's."
Die Tür öffnete sich.
"Komm nur herein. Aber bitte nicht erschrecken."
Quint trug einen Bademantel, hatte ein Handtuch um den Kopf gewickelt und eine giftgrüne Schlammpackung quer über ihr Gesicht verteilt.
"Machst du dich etwa hinter geschlossenen Türen über meinen Teint lustig?" fragte Shego.
"Ach, sei nicht albern. Was verschafft mir die Ehre deines Besuches?"
Shego setzte sich auf eine Couch.
"Ich wollte nur ein bisschen reden."
"Dazu sind Freunde doch da. Einen Moment bitte, ich bin sofort bei dir."
Quint verschwand für einige Sekunden in ein Nebenzimmer und kam mit zwei Flaschen Nagellack wieder zurück.
"Also, was meinst du? Ein leuchtendes, glitzerndes, deckendes, sattes Hellrot oder ein sattes, schimmerndes, deckendes, warmes Dunkelrot?"
"Rot ist nicht wirklich meine Farbe. Tut mir leid, dir nicht weiterhelfen zu können."
"Kein Problem," seufzte Quint und setzte sich neben Shego auf die Couch. "Ich glaube ich nehme das Dunkelrot."
"Wofür machst du dich denn heute so chic? Oder sollte ich fragen, für wen machst du dich denn heute so chic?"
Plötzlich vermied Quint jeden Augenkontakt mit ihrer Freundin und widmete sich eifrig ihren Zehennägeln.
"Ich hab später ein Rendezvous."
"Oh, wer ist denn der Glückliche?"
"Niemand," murmelte Quint, gefolgt von einem noch leiseren: "Ed."
"Hast du gerade 'Ed' gesagt? Welchen Ed meinst du? Kenne ich ihn? Doch nicht etwa Motor Ed."
Quint hielt kurz inne.
"Doch...genau diesen Ed meine ich."
Entsetzt sprang Shego auf und rief: "Iiiiiiiiiiiih! Großer Gott, nein! Bitte sag mir, dass es dafür irgendeine vernünftige Erklärung gibt und du nicht mit ihm ausgehst, weil du ihn magst!"
Quint zuckte nur mit den Schultern und antwortete: "Naja, manchmal geht die Liebe eben komische Wege. Aber das muss ich dir doch wohl nicht erklären!"
"Redest du von Drakken und mir? Das ist etwas ganz anderes!"
"Wie anders?"
"Nun, Dr. D. ist als erstes mal...er ist ein Doktor!"
"Was ist sein Fachbereich?"
Nach dieser Frage stand Shego da, wie das berühmte Reh im Scheinwerferlicht.
"Auf jeden Fall ist Drakken kein ungehobelter und ungewaschener Prolet!" antwortete sie schließlich.
"Ed kann schon ziemlich charmant sein."
"Glaube ich nicht. Ich kenne ihn schon länger als du."
"Aber scheinbar kenne ich ihn besser."
Erst wollte sie Quint fragen, wann und wie diese Affäre anfing, doch schon der Gedanke daran mehr Details zu erfahren, verursachte einen mittleren Schüttelanfall.
"Egal. Es ist dein Liebesleben. Mach was du willst."
"Genau das habe ich vor. Und wie geht es dir so?"
Shego setzte sich wieder auf die Couch und fragte: "Inwiefern?"
"Du kannst nicht sehr gut mit Misserfolgen umgehen und das gestern war ein astreiner Misserfolg, wenn ich das mal so frei sagen darf."
"Darfst du nicht. Aber diese dumme Kim Possible. Egal was ich mache, sie ist immer da um es zu verhindern."
"Ich wünschte, ich könnte dir einen guten Ratschlag geben, aber leider ist das nicht mein Spezialgebiet. Ich kann dir nur raten es immer weiter zu versuchen. Früher oder später wird sie mal etwas zu spät kommen und die Welt nicht retten können. Sie ist auch nur ein Mensch und kann nicht überall sein."
Kaum hatte Quint diese Worte gesagt, riss Shego die Augen weit auf und stand langsam von der Couch auf.
"Was ist?"
"Sie kann tatsächlich nicht überall sein! Du hast mich gerade auf eine wirklich gute Idee gebracht! Ich muss jetzt Pläne schmieden. Erzähle mir Morgen jede Einzelheit deines Dates. Oder nein, lieber doch nicht."
Mit diesen Worten rannte Shego voller Tatendrang zur Tür hinaus.